Corona im Einsatzalltag
Viviane, Bundespolizistin
Viviane

Bundespolizistin

Der Respekt gegenüber der Polizei nimmt immer mehr ab. Während Corona hat sich das noch verstärkt. Man merkt: Wir sind der Prellbock.

Für Viviane hat die Pandemie einiges verändert, sowohl beruflich als auch privat. Wie für alle berufstätigen Eltern ist die Kinderbetreuung gerade nur schwer zu meistern, vor allem wenn die Großeltern Teil der Risikogruppe sind. Ihren Arbeitsalltag verbringt Viviane momentan viel damit, Abstandsregeln und Maskenpflicht zu kontrollieren. Natürlich trägt niemand gerne Maske oder geht gerne ständig auf Distanz. Trotzdem sollten alle mitmachen, um die Pandemie schneller in den Griff zu bekommen. Das spart Zeit und Nerven, die momentan dringend benötigt werden. Viviane hofft daher auf mehr Verständnis für sich und ihre Kolleginnen und Kollegen: „Manchmal habe ich das Gefühl, es wird vergessen, dass hinter der Maske auch nur ein Mensch steckt.“

Sabrina, Feuerwehrfrau
Sabrina

Feuerwehrfrau

Wir werden die Pandemie nicht als Einzelkämpfer durchstehen. Die Maßnahmen sind für alle einschneidend, doch da müssen wir jetzt durch, wenn wir den Einschränkungen bald ein Ende setzen wollen.

Auf der Wache verbringen Sabrina und ihr Team 12- oder 24-Stunden-Schichten zusammen, sie fühlen sich daher wie eine Familie. „Wir machen Sport, kochen und essen zusammen, teilen uns einen Schlafraum, fahren Einsätze und verarbeiten diese hinterher gemeinsam. Das schweißt zusammen und macht die Feuerwehr so einzigartig“. Durch die Corona-Maßnahmen ist das Miteinander schwieriger geworden, auch bei den Einsätzen. Was früher Hand in Hand gemeistert wurde, muss nun zusätzlich mit einer großen Portion Distanz geschafft werden. Da ist es besonders enttäuschend, wenn einige sich noch immer nicht an die Regeln halten: „Es macht mich traurig zu sehen, wie leichtsinnig viele Menschen noch immer mit dieser heiklen Situation umgehen.“

Manuel, Notfallsanitäter
Manuel

Notfallsanitäter

Corona kann alle treffen. Nicht nur ältere, sondern auch junge und sportlich aktive Menschen. Bei unseren Einsätzen habe ich immer im Hinterkopf, dass es mich auch erwischen könnte.

Seit 20 Jahren arbeitet Manuel als Notfallsanitäter. In der Pandemie ist sein Job wichtiger denn je, das weiß er. Auch wenn seine Schichten heute körperlich und mental anstrengender sind als vor Ausbruch der Pandemie, lässt er sich nicht entmutigen. Er liebt seinen Beruf und nimmt die Risiken, die seine Arbeit mit sich bringen, in Kauf, um Leben zu retten. Gerade deshalb hofft er auf mehr Einsicht und Rücksicht in der Gesellschaft: „Corona kann alle treffen. Nicht nur ältere, sondern auch junge und sportlich aktive Menschen. Bei unseren Einsätzen habe ich immer im Hinterkopf, dass es mich auch erwischen könnte.“

Fabienne, THW-Helferin
Fabienne

THW-Helferin

Vor Weihnachten haben wir in kürzester Zeit eine Corona-Teststation aufgebaut. Da war die Wertschätzung in der Bevölkerung besonders groß. Man merkt schon, dass die Bevölkerung die Pandemie ernst nimmt und alle mitarbeiten, damit sie bald endet.

Die ehrenamtliche Arbeit beim Technischen Hilfswerk (THW) hat sich seit Corona verändert. Fabienne und ihre Teammitglieder werden jetzt meist auf Transportfahrten eingesetzt, holen Masken und Hygienemittel oder bauen Test- und Impfstationen mit auf. Die körperliche Arbeit ist durch die Maskenpflicht anstrengender geworden und das Team muss bei der Arbeit auch untereinander darauf achten, Abstand zu halten. Das erschwert vor allem ihre Tätigkeit im Katastrophenschutz, wenn gemeinsam angepackt werden muss. Fabienne schätzt dafür das achtsame und kollegiale Miteinander beim THW umso mehr: „Wir gehen als gutes Vorbild voran und halten uns strikt an die Maßnahmen. Hoffentlich inspiriert das auch andere dazu, sich in dieser schwierigen Zeit solidarisch zu verhalten.“

Viviane, Bundespolizistin
Viviane

Bundespolizistin

Der Respekt gegenüber der Polizei nimmt immer mehr ab. Während Corona hat sich das noch verstärkt. Man merkt: Wir sind der Prellbock.

Für Viviane hat die Pandemie einiges verändert, sowohl beruflich als auch privat. Wie für alle berufstätigen Eltern ist die Kinderbetreuung gerade nur schwer zu meistern, vor allem wenn die Großeltern Teil der Risikogruppe sind. Ihren Arbeitsalltag verbringt Viviane momentan viel damit, Abstandsregeln und Maskenpflicht zu kontrollieren. Natürlich trägt niemand gerne Maske oder geht gerne ständig auf Distanz. Trotzdem sollten alle mitmachen, um die Pandemie schneller in den Griff zu bekommen. Das spart Zeit und Nerven, die momentan dringend benötigt werden. Viviane hofft daher auf mehr Verständnis für sich und ihre Kolleginnen und Kollegen: „Manchmal habe ich das Gefühl, es wird vergessen, dass hinter der Maske auch nur ein Mensch steckt.“

Sabrina, Feuerwehrfrau
Sabrina

Feuerwehrfrau

Wir werden die Pandemie nicht als Einzelkämpfer durchstehen. Die Maßnahmen sind für alle einschneidend, doch da müssen wir jetzt durch, wenn wir den Einschränkungen bald ein Ende setzen wollen.

Auf der Wache verbringen Sabrina und ihr Team 12- oder 24-Stunden-Schichten zusammen, sie fühlen sich daher wie eine Familie. „Wir machen Sport, kochen und essen zusammen, teilen uns einen Schlafraum, fahren Einsätze und verarbeiten diese hinterher gemeinsam. Das schweißt zusammen und macht die Feuerwehr so einzigartig“. Durch die Corona-Maßnahmen ist das Miteinander schwieriger geworden, auch bei den Einsätzen. Was früher Hand in Hand gemeistert wurde, muss nun zusätzlich mit einer großen Portion Distanz geschafft werden. Da ist es besonders enttäuschend, wenn einige sich noch immer nicht an die Regeln halten: „Es macht mich traurig zu sehen, wie leichtsinnig viele Menschen noch immer mit dieser heiklen Situation umgehen.“

Manuel, Notfallsanitäter
Manuel

Notfallsanitäter

Corona kann alle treffen. Nicht nur ältere, sondern auch junge und sportlich aktive Menschen. Bei unseren Einsätzen habe ich immer im Hinterkopf, dass es mich auch erwischen könnte.

Seit 20 Jahren arbeitet Manuel als Notfallsanitäter. In der Pandemie ist sein Job wichtiger denn je, das weiß er. Auch wenn seine Schichten heute körperlich und mental anstrengender sind als vor Ausbruch der Pandemie, lässt er sich nicht entmutigen. Er liebt seinen Beruf und nimmt die Risiken, die seine Arbeit mit sich bringen, in Kauf, um Leben zu retten. Gerade deshalb hofft er auf mehr Einsicht und Rücksicht in der Gesellschaft: „Corona kann alle treffen. Nicht nur ältere, sondern auch junge und sportlich aktive Menschen. Bei unseren Einsätzen habe ich immer im Hinterkopf, dass es mich auch erwischen könnte.“

Fabienne, THW-Helferin
Fabienne

THW-Helferin

Vor Weihnachten haben wir in kürzester Zeit eine Corona-Teststation aufgebaut. Da war die Wertschätzung in der Bevölkerung besonders groß. Man merkt schon, dass die Bevölkerung die Pandemie ernst nimmt und alle mitarbeiten, damit sie bald endet.

Die ehrenamtliche Arbeit beim Technischen Hilfswerk (THW) hat sich seit Corona verändert. Fabienne und ihre Teammitglieder werden jetzt meist auf Transportfahrten eingesetzt, holen Masken und Hygienemittel oder bauen Test- und Impfstationen mit auf. Die körperliche Arbeit ist durch die Maskenpflicht anstrengender geworden und das Team muss bei der Arbeit auch untereinander darauf achten, Abstand zu halten. Das erschwert vor allem ihre Tätigkeit im Katastrophenschutz, wenn gemeinsam angepackt werden muss. Fabienne schätzt dafür das achtsame und kollegiale Miteinander beim THW umso mehr: „Wir gehen als gutes Vorbild voran und halten uns strikt an die Maßnahmen. Hoffentlich inspiriert das auch andere dazu, sich in dieser schwierigen Zeit solidarisch zu verhalten.“